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Gesundheitsvorsorge für Welpen und junge Hunde

Tipp 1
Ihr Welpe wurde schon bei Ihrem Hundezüchter mehrmals entwurmt. Setzen Sie die Entwurmungen regelmäßig fort, da Hunde immer wieder innere Parasiten bekommen können, die ihnen selbst und evt. sogar den Mitgliedern Ihrer Familie sehr schaden können. Wechseln Sie ggf. zu einem Präparat, welches neben den üblichen Rund- und Fadenwürmenr auch zur Bekämpfung von Bandwürmern, Giardien und anderen Parasiten hilft. Ihr Tierarzt berät Sie dazu.

Tipp 2
Führen Sie regelmäßig eine Prophylaxe gegen äußere Parasiten durch. Zecken, Flöhe, Milben und Läuse sorgen im besten Fall nur für kleine Beschwerden, können aber ernst zu nehmende Erkrankungen übertragen bzw. dem Körper insbesondere von jungen Welpen nachhaltig schaden. Das richtige Mittel sollte mit Bedacht ausgewählt werden, da sich nicht alle Präparate für Welpen eignen. Fragen Sie bitte Ihren Tierarzt.

Tipp 3
Lassen Sie Ihren Hund regelmäßig gegen die gefährlichsten Seuchen und Erkrankungen impfen. Beim Hund sind das üblicherweise Impfungen gegen Tollwut, Staupe, Hepatitis, Parvovirose und Leptospirose. Ergänzt werden können Impfungen gegen Zwingerhusten und Borreliose. Bitte sprechen Sie das Impfschema mit Ihrem Tierarzt ab.

Tipp 4
Achten Sie auf eine gesunde Ernährung Ihres Hundes. Frisches Fleisch mit Obst, Gemüse, Kornprodukten, Öl, Joghurt und evt. einer Vitamin- und Mineralstoff- Mischung ist eine ideale Kombination.

Gesundes Dosenfutter und Trockenfutter für Hunde gibt es natürlich auch. Achten Sie darauf, dass möglichst keine Abfälle in den Produkten verarbeitet wurden, sondern Fleisch und Zutaten in Lebensmittelqualität. Der Fleischanteil im Hundefutter sollte für den Fleischfresser Hund möglichst hoch sein. Auf künstliche Farb,- Geschmacks- und Konservierungsstoffe kann man getrost verzichten.

Tipp 5
Wussten Sie, dass genügend Bewegung an frischer Luft die Hautirritationen vieler nervöser Hunde verbessert? Gewähren Sie Ihrem Hund viel Auslauf und Beschäftigung.

Tipp 6
Setzen Sie Ihren Hund nicht unnötig extremen Witterungseinflüssen und Temperaturschwankungen aus. Ein Hund, der den ganzen Tag im Haus verbringt, kann im Winter nachts nicht im kalten Hundezwinger schlafen. Er würde den Wechsel irgendwann mit Schäden an seiner Gesundheit bezahlen. Gegen Nässe und Zugluft sind Hunde genauso empfindlich wie wir. Schützen Sie Ihren Hund auch vor solchen Einflüssen.

Tipp 7
Gute Pflege ist gesundheitsförderlich. Neben regelmäßigem Kämmen und Bürsten achten Sie bitte auf regelmäßige Pflege der Ohren, Augen, Zähne und Pfoten (Krallen).

Hunde- Webseiten mit Tipps zur Gesunderhaltung des Hundes

Infos zur Hundegesundheit
Hundepflege - Tipps
Gesundes Hundefutter- worauf achten?

Hundeartikel für die Gesunderhaltung des Hundes und Hundeapotheken

www.hundebedarf.biz - Hundebedarf für den gesunden Hund + Hundeapotheken

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